Möchten sie, dass ihr Kind von einem Nicht-Schwimmer unterrichtet wird?

Nein?
Genauso sollten sie sicherstellen, dass die Personen, die ihr Kind im Umgang mit Mobbing unterstützen, gut ausgebildet und erfahren sind.
So wie sie von einem Schwimmlehrer erwarten, dass er schwimmen kann, sollten sie auch erwarten, dass Lehrer, Betreuer und andere Bezugspersonen nicht nur theoretisches Wissen über Mobbing haben, sondern auch praktische Erfahrungen und Fähigkeiten, um Mobbing zu verhindern und einzugreifen.
Wenn Mobbing auftritt, ist das für die betroffene Person ein Notfall.
Leider verstehen viele Erwachsene die Dynamik und die Auswirkungen von Mobbing nicht, sodass die notwendige Hilfe oft ausbleibt.
Stattdessen wird oft der Täter geschützt und das Opfer in seiner Rolle als Opfer bestärkt.
Man wird zum Opfer, wenn man sich in die Opferrolle drängen lässt!
Mobbing fordert uns heraus, an uns selbst grundlegende Veränderungen vorzunehmen, um gestärkt daraus hervorzugehen.
Darum ist es wichtig, dass Kinder lernen, sich zu behaupten und Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Karatetraining kann hierbei eine wertvolle Rolle spielen.
Durch Karate lernen Kinder nicht nur körperliche Selbstverteidigung, sondern auch mentale Stärke, Disziplin und Selbstbewusstsein. Diese Fähigkeiten helfen ihnen, sich besser zu behaupten und Mobbing vorzubeugen.
Darum ist es äusserst wichtig, dass Schulen, Betriebe und andere Institutionen Fachkräfte einbinden, die nicht nur theoretisches Wissen über Mobbing besitzen, sondern auch praktische Fähigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit Konflikten und der Bekämpfung von Mobbing haben.
Unsere Kinder brauchen Betreuer, die selbst ein gutes Vorbild sind.
Sie sollten nicht nur reagieren, wenn Mobbing passiert (wenn sie überhaupt reagieren), sondern pro-aktiv Strategien entwickeln und anwenden, um Mobbing von vornherein zu verhindern.
Geben sie ihrem Kind die Chance, stark und selbstbewusst zu werden.
Melden sie es noch heute zu einem kostenlosen Probetermin an und sehen sie den Unterschied selbst!
